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Inselresidenz Strandburg auf Juist

Die Inselresidenz Strandburg verbindet das Ambiente eines Hotels mit dem Komfort einer Ferienwohnung. Genießen Sie den Luxus eines Schwimmbads mit Sauna, Ruheraum und Solarium. Der Schwimmbadbereich ist bequem von jeder Etage mit dem Aufzug zu erreichen.
Bei der Ankunft liegen Bademantel und Handtücher schon in den Zimmern für Sie bereit. Urlaub in der Strandburg ist von Anfang an Erholung für alle Sinne.

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* Nachtpreis bei Aufenthalt von 7 Nächten (günstigste Saison)


Rufen Sie uns gerne an

(040) 430 932 70

Mo - Fr 10:00 - 18:00

Juist erleben

Wussten Sie schon ... ?

... dass die Inselresidenz Strandburg großartiges Beispiel für die charakteristische Seebäder-Architektur ist?


Und die macht so richtig Lust auf Meer. Schicke Balkone, liebliche Türmchen und Backsteine in Knallrot zum Anpacken, zum Zuhausefühlen. Kein Wunder, dass Juist den Spitznamen "Töwerland" trägt. Dieser besondere Zauber fängt schon da an, wenn Urlauber in den rustikalen Pferdekutschen Platz nehmen, die sie zu ihrer Ferienwohnung bringen. Wenn mal wieder der stürmische Nordseewind um die Nase weht, sich das matschige Watt in die Gummistiefel verirrt oder die Seehunde vergnügt in der Sonne tollen, weiß auch der letzte Gast - Juist ist die Insel fürs Leben.

Die ostfriesische Insel, idyllisch eingebettet in das UNESCO Weltnaturerbe Niedersächsisches Wattenmeer, ist geologisch gesehen noch blutjung, erst vor etwa 2000 Jahren bildete sich das Eiland heraus. Nur 1.800 Einwohner leben ständig hier – Entspannung ist so garantiert. Da ist der Bäcker, der morgens freundlich grüßt oder die Hausdame in der Inselresidenz, die für alle Fragen zur Insel gerne eine Antwort gibt, und dann kommt die beeindruckende Natur, die immer wieder sprachlos macht. Juist, das Töwerland, bringt alle Zutaten für einen unvergesslichen Urlaub mit. Denn wer sagt, dass es nur in der Ferne so richtig schön ist?

... dass schon der Römer Plinius Juist kannte?


Schon etwa 23 bis etwa 70 vor Christi fand die Insel Erwähnung, nämlich von Plinius dem Älteren. Juist soll die sagenumwobene Insel "Burchana" sein, von welcher der römische Gelehrte sprach. Viel später wird das Eiland erneut angesprochen, 1398 beinhaltet ein amtliches Dokument einen Verweis auf Juist. Schon knapp 200 Jahre später (1530) taucht der nächste Beweis für die Insel auf, erneut ist es ein Dokument, ein urkundlicher Bericht, der Juist aufführt. Auch von wilden Pferden ist die Rede, oder von freilebenden Kaninchen, die mit Hilfe von Frettchen eingefangen werden. Im Rahmen des Frieden von Tilsit kommt Juist 1807 zum französischen Königreich Holland. 1811 gerät Juist unter französische Besatzung, das leerstehende Pfarrhaus wird für die Soldaten in Anspruch genommen. Fünf Jahre später verlassen die französischen Soldaten die Insel. Im 19. Jahrhundert (1858) wird Juist, das nun schon offiziell ein Seebad ist, geschlossen, weil nur wenig Gäste Interesse an einem Aufenthalt haben. Dieser Zustand ändert sich glücklicherweise, schon sechs Jahre später wird Juist wieder eröffnet, die Gästezahlen steigen seitdem stetig an. Jedes Jahr kommen nun Hunderttausende Gäste auf die Insel.

... dass Juist einst durch Sturmfluten entzweigerissen wurde?


Die Insulaner sind sturmerprobt. Zahlreiche Sturmfluten und Orkantiefs haben das Aussehen der Insel im Laufe der Jahrhunderte geprägt. Eine der ersten Fluten war die 1. Marcellus-Flut, auch als "Große Mandräke" bezeichnet, im Jahr 1362. Sie verursachte tiefe Einbrüche in der Küstenlandschaft. Noch größere Einschnitte hatte die Petriflut im Jahre 1651 zur Folge. Sie zerstörte nicht nur die Kirche, sondern teilte Juist auch in zwei Hälften, eine erzwungene Trennung, die erst im 20. Jahrhundert wieder behoben werden konnte. Im Rahmen der Weihnachtsflut 1717 wurde die dritte Juister Kirche zerstört. Auch heute noch wird die Insel immer mal wieder von Orkantiefs heimgesucht, doch auf der Insel werden zuverlässige Maßnahmen getroffen, um Land und Bewohner vor Schaden zu bewahren. So dienen etwa die Dünen als natürlicher Schutz vor der Kraft der Nordsee. Wenn es doch mal wieder stürmischer zugeht und der Fährverkehr zur Strandburg etwas länger dauert, ist das die ideale Gelegenheit, neue Freunde zu treffen. Bei einem wärmenden Kaffee treffen sich Juist-Wiederkehrer und erzählen sich Geschichten von ihren Lieblingsplätzen auf de schönsten Sandbank der Welt.

... dass Juist Nachhaltigkeitsinsel ist?


Ethisch gut leben, fair handeln und kaufen, Tier- und Klimaschutz - diese Werte bekommen in unserer Gesellschaft einen immer größeren Stellenwert. Juist ist diesem Trend weit voraus und bemüht sich schon seit vielen Jahren um Mutter Erde. So ist Juist zertifizierte CSR-Klimainsel und damit eine der ersten Tourismusregionen, die sich der Herausforderung Klimawandel stellt. Die Insel hat verschiedene Konzepte für den Energie- und Klimaschutz erarbeitet, die unter anderem die energetische Sanierung aller Gebäude und die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks beinhalten. Im Jahr 2015 erhielt Juist außerdem den Deutschen Nachhaltigkeitspreis (DNP) . Urlauber profitieren hiervon gleich in mehrfacher Hinsicht. Da Juist autofrei ist, stören hier weder Lärm noch Autoabgase den Urlaub. Bei einem Spaziergang kann die saubere, schadstoffarme Luft in vollen Zügen genossen werden. Darüber hinaus bietet die Nordsee mit ihrem Reizklima beste Bedingungen für Urlauber, die mal wieder so richtig tief durchatmen wollen. Wie rein die Luft tatsächlich ist, zeigt sich etwa im Wäldchen, in dem Schwarzerlen und Karpatenbirken wachsen. An den Baumrinden haben sich graue und grüne Flechten niedergelassen, ein Anzeichen für die hohe Luftqualität.

... dass Pferdetaxis Besucher zur Strandburg bringen?


Schon mit Einfahrt der Fähre in den Bahnhof Norden-Norddeich beginnt das Erlebnis Juist. Denn hier stehen bereits Pferdekutschen für die Besucher bereit. Schon seit 100 Jahren werden die Paarhufer auf der Insel gezüchtet, um bei den verschiedensten Gelegenheiten eingesetzt zu werden. So bietet das Fuhrunternehmen der Familie Murnier nicht nur die eigentlichen Pferdetaxis an, sondern auch Fahrten auf der Bill, Insel-Rundfahrten oder Hochzeitskutschen für die Fahrt zum "Ja-Wort". Nachdem das Gepäck eingeladen ist und die Gäste in dem rustikalen Gefährt Platz genommen haben, kann es losgehen. Vorbei an dem Juister Seezeichen, das abhängig von der Betrachtungsweise mal einem Schiffsrumpf, dann wieder einer Boje ähnelt. Oder ist es doch etwas ganz anderes? Der persönlichen Vorstellungskraft sind keine Grenzen gesetzt. Weiter zum Juister Wasserturm, mit 13 Metern das höchste Gebäude auf der Insel. Danach der Leuchtturm Memmertfeuer, der seit 1992 Schiffen Geleit gibt. In den Sommermonaten können Interessierte den Turm besteigen und von hier oben aus einen fantastischen Blick über die gesamte Insel genießen. Vielleicht fährt die Kutsche auch an der Seebrücke sowie dem Juister Sporthafen vorbei.

... dass das Töwerland alljährlich zum Tatort wird?


Alljährlich findet auf der beschaulichen Insel das Krimifestival "Töwerland Tatort" statt, das die zahlreiche Regionalkrimis Juists in den Mittelpunkt stellt. Viele Krimautoren haben die Insel als Schauplatz für grausame Verbrechen auserkoren, so zum Beispiel Jan Zweyer oder Sandra Lüpkes, die hier ihre Kommissarin Wencke Tydmers ermitteln lässt. Dass immer mehr Autoren Juist als Lokalität für ihre Bücher entdecken, ist kein Wunder, überzeugt die Insel doch mit traumhaften Naturkulissen. Der Juister Strand beispielweise ist 17 Kilometer lang und bietet beste Voraussetzungen für einen lauschigen Strandtag oder aktive Stunden auf der Nordsee. Gäste, die sich trauen, vom Hauptbadestrand abzuweichen, können in herrlicher Stille grenzenlose Freiheit erleben. Da Juist nur 500 Meter breit ist, können Spaziergänger die zwei Seiten der Insel hautnah erleben. Einerseits präsentiert sie sich wild und wellenverspielt, andererseits zeigt sie sich romantisch in Form von Salzwiesen und endlos erscheinendem Wattenmeer. Vor allem die Ostseite der Insel wartet mit ausgedehnten Sandflächen auf, hier liegt mit dem Kalfamer das geologisch jüngste Gebiet Juists. Hier lag einst die Insel Buise, welche der zerstörerischen Kraft der Petriflut anheim gefallen ist. Wer Glück hat, findet hier einen gold schimmernden Bernstein oder kann Seehunde beobachten.